Was passiert mit unserem Körper beim Sport

Reaktionen unseres Körpers auf körperliche Anstrengung oder Belastung kennt jeder. Sei es ein lockerer Spaziergang, Treppensteigen, Joggen oder intensives Training. Uns wird warm, wir schwitzen, kommen außer Atem, unser Herzschlag beschleunigt sich und uns klopft das Herz, sprichwörtlich, bis zum Hals. Dennoch sind die Belastungen, denen unser Körper ausgesetzt wird, sehr unterschiedlich. Betrachtet man Belastungen infolge von sportlichen Aktivitäten kann man Ausdauertraining, wie Fahrradfahren oder Joggen, von Krafttraining abgrenzen. Bei ersterem wird mehrmals die Woche eine nicht erschöpfende Tätigkeit, z. B. 30 Minuten Joggen bei einer Herzfrequenz um 130 Schläge pro Minute, ausgeführt.

Dadurch wird in erster Linie die Leistungsfähigkeit des kardiovaskulären Systems gesteigert. Bei letzterem steht die Steigerung der Muskelkraft, die durch eine Hypertrophie der Muskelfasern erreicht wird, im Vordergrund. Im Folgenden werden diese Unterschiede jedoch vernachlässigt und von einer gemischten Belastung des Körpers ausgegangen.

Stoffwechsel

Unter Belastung schüttet der Körper vermehrt Katecholamine, ACTH, STH, Cortisol und Glukagon aus. Diese Stoffwechselhormone sorgen dafür, dass dem Körper vermehrt Energie in Form von Glukose und Fettsäuren bereitgestellt wird. Gleichzeitig fällt der Spiegel von Insulin im Blut, da Insulin gegenteilige Effekte hat.
Zu Beginn einer muskulären Aktivität werden die intrazellulären ATP-Speicher als Energiequelle genutzt. Bei ATP handelt es sich um eine energiereiche Verbindung, die man auch als die Energiewährung der Zelle bezeichnen könnte.

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Symptome ernst nehmen – Mineralstoffmangel erkennen

Sportlich aktive Menschen in der zweiten Lebenshälfte müssen besonders auf ihren Mineralstoff- und Flüssigkeitshaushalt achten.
Sportlich aktive Menschen in der zweiten Lebenshälfte müssen besonders auf ihren Mineralstoff- und Flüssigkeitshaushalt achten.

Jenseits der 50 wollen die meisten Menschen keine Abstriche mehr machen. Genuss steht bei ihnen an erster Stelle. Sie gehen gern essen, lieben alte Autos und bereiten sich mit Feuereifer auf den ersten Marathon vor. Doch bei hoher körperlicher Anstrengung ist Vorsicht geboten. Denn mit zunehmendem Lebensalter funktioniert der Körper nicht mehr wie gewohnt. Der Stoffwechsel wird langsamer, die Augen schlechter, das Gewicht höher und die Wadenkrämpfe können häufiger auftreten, meist nachts oder beim Sport.

Risikoprofil ermitteln

Wer länger jung bleiben möchte, sollte diese Symptome richtig zu deuten wissen. Mitunter lassen sie Rückschlüsse auf einen möglichen Mineralstoffmangel zu. Regelmäßige Untersuchungen beim Hausarzt können hier zusätzliche Klarheit bringen. So rät Dr. Klaus Tiedemann, bereits ab Mitte 30 regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Neben einem körperlichen Check und Bluttests sollte dabei nach den Empfehlungen des Arztes aus Moosburg an der Isar auch ein persönliches Risikoprofil ermittelt werden.

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Joggen auch bei Kälte und Regen: Wie die Motivation steigt

Die neuen Laufjacken für Herren sind nicht nur knallig, sondern auch schön leicht und bieten optimalen Schutz. Im Bild: die "Nike Vapor Jacket" in Grünblau. Sie ist zum Beispiel im Online-Shop von Runners Point in den Größen S-XL für 99,90 Euro erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung).
Die neuen Laufjacken für Herren sind nicht nur knallig, sondern auch schön leicht und bieten optimalen Schutz. Im Bild: die „Nike Vapor Jacket“ in Grünblau. Sie ist zum Beispiel im Online-Shop von Runners Point in den Größen S-XL für 99,90 Euro erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung).

Wenn es regnet und ein kalter Ostwind weht, fällt Joggern oft schon der Schritt vor die Haustür schwer. Manche stellen ihre Sportschuhe in den Schrank und machen es sich bis zum Frühjahr auf der Couch bequem. Für Laufexpertin Tabitha Bühne von Runners Point ist das die falsche Entscheidung: „Ein echter ‚Sauwetterlauf‘ hat einen tollen Effekt auf Körper und Geist, denn das Überwinden allein ist schon ein großer Sieg über den inneren Schweinehund – das stärkt!“ Um bei schlechtem Wetter Freude am Joggen zu gewinnen, empfiehlt die 31-jährige Triathletin einen Streckenwechsel: „Mein Tipp ist Trailrunning, das Laufen im Gelände. Abseits der asphaltierten Wege geht es durch Wälder und Felder und über Stock und Stein. Ein kleines Abenteuer, das für Abwechslung sorgt und alle Sinne anspricht.“

„Allwetterreifen“ für die Füße

Spaß machen solche Lauferlebnisse dann, wenn die Füße trocken bleiben. Tabitha Bühne rät zu Schuhen mit Gore-Tex-Membran: „Sie sind wasserdicht, robust und halten die Füße warm. Trailschuhe mit Allwettereigenschaften bieten zudem eine Sohle mit einem stollen- oder noppenartigen Profil. Das sorgt für besseren Halt in matschigem oder unebenem Gelände.“ Ergänzend beugen funktionelle Laufsocken Blasenbildung, Hautabschürfungen und -reizungen vor. Weitere Infos gibt es zum Beispiel in den Runners Point-Filialen und unter www.runnerspoint.com/de/laufberatung im Internet.

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