Behaart, gefräßig und gefährlich: Der Eichenprozessionsspinner

Kaum wird es wieder wärmer, macht er erneut von sich reden – der Eichenprozessionsspinner. An sich nichts weiter als ein harmloser Schmetterling, doch seine Raupen haben es in sich und können Spaziergänger und Jogger, aber auch Hunde sowie Ross und Reiter gefährden. Dabei scheint sich der Falter – das haben wir wohl dem Klimawandel zu „verdanken“ (!?) -, seit 2001 stark zu vermehren: „Er befällt vor allem einzelstehende besonnte Eichen, Alleebäume und Waldränder und ernährt sich hier durch Fraß der Eichenblätter. Seine Raupenhaare können beim Menschen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Haut- und Atemwegsreizungen führen“, warnt zum Beispiel das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, das auch ein Faltblatt zum Thema heraus gibt.

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